Badewasser

 

Schwimmbäder in Hotellerie, Pensionen aber auch öffentliche Freibäder und Hallenbäder müssen einmal im Jahr der Behörde ein wasserhygienisches Gutachten gemäß Bäderhygieneverordnung vorlegen.

 

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Unter dem Begriff Schwimmbad fallen auch (Klein-)badeteiche und Whirlwannen (Warmsprudelwannen). Auch Becken und Wannen in medizinischen Einrichtungen gehören dazu.

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Das Technische Büro SennAlpin führt in Zusammenarbeit mit der akkreditierten Prüf- und Inspektions- (Überwachungs-) stelle W.H.U. GmbH die jährlich vorgeschriebenen Probenahmen und Untersuchungen für Sie durch.

 

Abwasseremissinsgutachten

Nach § 32 b WRG ist für die Einleitung von Schwimmbadabwässern in eine öffentliche Schmutz- oder Mischwasserkanalisation die Zustimmung des Kanalisationsunternehmens erforderlich. Zusätzlich kann die Indirekteinleitung nach der Indirekteinleiterverordnung ( IEVO, BGBl II Nr. 222/1998) mitteilungs- und überwachungspflichtig sein. Ob die Regelungen der Indirekteinleiterverordnung anzuwenden sind, hängt ebenfalls von den eingesetzten Chemikalien sowie von der Größe der betroffenen Kläranlage ab und ist in erster Linie vom Kanalisationsunternehmen zu entscheiden.

 

Das Technische Büro SennAlpin erstellt für Ihren Betrieb das entsprechende Abwasserenissionsgutachten.

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